Mr. Deeds geht in die Stadt

  • USA Mr. Deeds Goes to Town
USA, 1936, 115 min

Regie:

Frank Capra

Drehbuch:

Robert Riskin

Kamera:

Joseph Walker

Besetzung:

Gary Cooper, Jean Arthur, George Bancroft, Lionel Stander, Douglass Dumbrille, Raymond Walburn, H.B. Warner, Ruth Donnelly, John Wray, Dennis O'Keefe (mehr)
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Longfellow Deeds, ein Bewohner einer Kleinstadt in Vermont, führt ein einfaches Leben, bis er von seinem verstorbenen Onkel ein riesiges Vermögen erbt. Der skrupellose Anwalt John Cedar bringt Deeds nach New York City, wo der bescheidene Erbe die Aufmerksamkeit der Medien auf sich zieht. Longfellow Deeds aus einer Kleinstadt in Vermont ist ein einfacher Mann, der kaum mehr braucht, um wirklich glücklich zu sein, als Grußkartengedichte zu verfassen oder auf seiner Tuba zu spielen. Deeds erfährt, dass er der alleinige Erbe des 20-Millionen-Dollar-Nachlasses seines New Yorker Onkels Martin Semple ist, den er nur dem Namen nach kennt und der bei einem Autounfall in Italien ums Leben gekommen ist. Bestimmte Dinge scheinen mit dem Erbe einherzugehen, darunter eine Villa voller Diener und ein gewisser Cornelius Cobb, der Deeds vor möglichen Räubern schützen soll – im Auftrag seines Arbeitgebers John Cedar, Onkel Martins Anwalt, der zu seinem eigenen Vorteil weiterhin bevollmächtigt bleiben will. Doch nicht nur Cedar, sondern auch andere Personen und Organisationen wollen einen Teil des Erbes für sich beanspruchen in der Annahme, Longfellow als einfältiges Landei über den Tisch ziehen zu können. Deeds erweist sich jedoch als gewiefter Menschenkenner, der Cedar und andere gierige Opportunisten mit Leichtigkeit abwehrt. Die einzige Person, die an den Millionenerben herankommt, ist die Journalistin Babe Bennett, die sich allerdings als arme Arbeiterin Mary Dawson ausgibt. Babes Plan ist es, eine exklusive Geschichte über Deeds zu schreiben und ihn darin als rückständigen Trottel darzustellen. Als sich Deeds in sie verliebt und ihr ein Gedicht widmet, bekommt Babe Gewissensbisse. (arte)

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Kritiken (2)

lamps 

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Englisch A typical fairytale premise adapted to the needs and space-time of a classic Hollywood movie whose sincere character is one of the most beautiful in the history of cinema, despite and perhaps even thanks to the horror of the economic crisis of the time. Beautifully executed, with even better performances and an immensely appealing timeless story about how money is everything but nothing at the same time. Brilliant in its funny and intelligent dialogues, in its sensitively hinted at romantic line and in its honest portrayal of the clash of two worlds: unquenchable greed with natural kindness and solidarity, which specially deserves all the compliments that an ordinary viewer endowed with at least a modicum of social empathy and cinematic love can give. 100% ()

kaylin 

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Englisch I like Adam Sandler, and I enjoyed the remake of this film, but Frank Capra simply has charm and created such amazing films that it's hard for anything to compare to them. Mr. Deeds Goes to Town is a great comedy that includes serious moments, and everything is well-balanced to create a cohesive and effective whole. The comedy and drama harmonize well together. ()

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