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Im Trubel eines Markttages gelingt es Silas, mit dem schwarzen Hengst davonzureiten. Bein-Godik stiehlt kurzentschlossen das Pony des Krämers und jagt hinter Silas her. Für die beiden Jungen beginnt eine abenteuerliche Zeit, in der sie allein auf sich gestellt leben müssen. Silas tritt in den Dörfern als Kunstreiter und Kunstpfeifer auf und verdient das Essen für sie. Vor der anbrechenden kalten Jahreszeit bringen sich die Jungen in einer kleinen Hafenstadt in Sicherheit. Sie finden Unterschlupf auf dem Dachboden einer bösartigen alten Frau, der „Tauben“. In der Stadt finden die Zirkusvorführungen von Silas keinen Anklang. Bein-Godik schnitzt aus Strandholz Teller und Schüsseln, die Silas in der Stadt verkaufen kann. (KiKA)

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