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In einer Kölner Szenekneipe macht Alexandra, deren Familie verreist ist, eines Abends die Bekanntschaft des Rechtsanwaltes Dr. Wecker. Da der Mann aber auf der Suche nach einer kleinen Affäre zu sein scheint, zieht es die SOKO-Chefin vor, nach Hause zu gehen. Außerdem ist an dem Mann etwas, das ihr, bei aller Sympathie, die sie für ihn aufbringt, missfällt. Noch in der gleichen Nacht wird, unweit ihrer Wohnung, Ulrike Overbeck er-stochen aufgefunden. Sie war, wie sich herausstellt, zuvor ebenfalls Gast der Kneipe und zudem die Schwester des Wirtes Peter Overbeck. Und sie hat das Lokal gemeinsam mit Dr. Wecker verlassen. Ist Alexandra Gebhardt, die dem Opfer auch etwas ähnlich sieht, hier nur knapp einem Triebtäter entgangen? In der Vernehmung hat Dr. Wecker für alle Indizien, die ihn belasten, eine schlüssige Erklärung. Er leugnet auch gar nicht, Ulrike nach Hause begleitet zu haben. Mit dem Mord an ihr habe er allerdings nichts zu tun. Vielleicht aber Ulrikes eifersüchtiger und zur Gewalt neigender Ex-Freund Oliver Behnke, der in der Tatnacht vor der Kneipe gesehen worden ist. Sein Alibi, das er für die Tatzeit angibt, klingt zwar überzeugend, erweist sich aber bei näherer Betrachtung als nicht ganz stichhaltig. (ZDF)

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